Urlaubssaison im Fokus

United Airlines: Aktie springt über EMA 50


Seit Mitte März dieses Jahres korrigiert das Wertpapier der US-Fluggesellschaft United Airlines in einem Abwärtstrend. Seit einem Monat allerdings werden höhere Tiefs ausgebildet, dass auf einen möglichen Trendwechsel hindeutet und schon bald zu einem Kaufsignal führen könnte.

Von den markanten Tiefständen aus Anfang letzten Jahres um 18,00 US-Dollar hat sich United Airlines mittlerweile lösen können und markierte Mitte März ein Verlaufshoch bei 63,69 US-Dollar. Dort drehte der Wert in eine zwischengeschaltete Korrektur ab und begab sich auf das Unterstützungsniveau um 50,00 US-Dollar abwärts. Seit April allerdings werden wieder höhere Tiefs ausgebildet, dass auf eine Stabilisierung hindeutet und schon bald einen Test des laufenden Abwärtstrends ermöglichen dürfte. Ein Ausbruch darüber würde infolgedessen ein Kaufsignal etablieren können.

Bereithalten für Ausbruch

Einstiegsvoraussetzung für ein Long-Investment stellt ein nachhaltiger Anstieg mindestens über ein Niveau von 56,45 US-Dollar dar. In diesem Szenario könnten weitere Gewinne an 58,52, 61,33 und die aktuellen Jahreshochs bei 63,69 US-Dollar erfolgen. Rücksetzer unter 50,00 US-Dollar würden mit gewissen Schwierigkeiten einhergehen, ein Bruch des EMA 200 dürfte allerdings zu einem folgenschweren Verkaufssignal in Richtung 39,17 US-Dollar führen.

United Airlines (Tageschart in US-Dollar)

Tendenz:
Chartverlauf
(Quelle: www.tradesignalonline.com)

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 55,61 // 56,51 // 57,85 // 59,36 // 61,33 // 63,69 US-Dollar
Unterstützungen: 53,53 // 52,43 // 50,90 // 50,00 // 48,90 // 46,56 US-Dollar

Fazit

 

Sobald United Airlines über 56,45 US-Dollar ausbricht, wird ein Lauf zurück an die Jahreshochs bei 63,69 US-Dollar sehr wahrscheinlich und kann für den Aufbau von Long-Positionen genutzt werden. Eine Verlustbegrenzung sollte hierbei den EMA 50 bei aktuell 53,53 US-Dollar vorerst aber nicht überschreiten. Als Investitionshorizont sind nur wenige Wochen vorgesehen.

 


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