Datencenter-Boom ausgebremst
NVIDIA: Käufer ziehen nicht mehr mit
In Pennsylvania soll der Bau neuer Rechenzentren künftig deutlich stärker eingeschränkt werden. Gleichzeitig sollen die Genehmigungs- und Prüfverfahren ausgeweitet werden. Eine Executive Order von Gouverneur Josh Shapiro sieht vor, dass entsprechende Projekte künftig zusätzliche Vorgaben beim Strom- und Wasserverbrauch erfüllen müssen. Außerdem soll die Zustimmung der örtlichen Behörden erforderlich sein.
Damit verabschiedet sich Pennsylvania ein Stück weit von seiner bisherigen Politik. Rund 100 Rechenzentren könnten dadurch auf der Kippe stehen. Zuvor hatten bereits die Bundesstaaten New York und Texas ähnliche Einschränkungen beschlossen beziehungsweise entsprechende Vorhaben auf den Weg gebracht.
Auch aus charttechnischer Sicht könnte es für NVIDIA schwieriger werden. Sollte sich das mögliche Topping-Muster durch die Ausbildung einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation bestätigen und die dazugehörige Nackenlinie bei 215,50 US-Dollar nach unten durchbrochen werden, könnte die Aktie wieder in ihren vorherigen Abwärtstrend zurückfallen.
In diesem Fall wären zunächst Kursrückgänge auf 210,33 US-Dollar möglich. Darunter würde der zentrale Unterstützungsbereich um 195,00 US-Dollar in den Fokus rücken. Für Anleger auf der Verkäuferseite könnten sich daraus entsprechende Chancen ergeben.
Auf der Oberseite bleibt dagegen die Marke von 227,92 US-Dollar wichtig. Wird dieser Widerstand überzeugend überwunden, könnte NVIDIA anschließend erneut das Rekordhoch bei 236,54 US-Dollar ins Visier nehmen.
Noch profitieren die Geschäfte allerdings von den weiterhin hohen Investitionen der großen Cloud- und Technologiekonzerne. Die sogenannten Hyperscaler halten an ihren umfangreichen Ausgaben für künstliche Intelligenz und Rechenzentren fest und sichern NVIDIA damit vorerst weitere Einnahmen.
Sollten die politischen Widerstände sowie der Widerstand aus der Bevölkerung jedoch weiter zunehmen, könnte dies die Bewertung des Chipherstellers spürbar belasten.
Trading-Strategie:
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SHORT
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Stop-Sell-Order : 214,00 US-Dollar
Kursziele : 210,33 und 195,00 US-Dollar
Renditechance via DU1GY0 : 80 Prozent
Anlagehorizont : 1 - 3 Wochen
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Anmerkungen: Stopps und Gewinnziele im Insight sind als Orientierungspunkte zu verstehen und hängen maßgeblich vom eigenen Risiko- und Geldmanagement sowie der jeweiligen Entwicklung im Tageshandel ab.
Gewinne eigenständig mitnehmen.
| Strategie für steigende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DN37MW | Typ: | Open End Turbo Long | |
| akt. Kurs: | 2,00 - 2,01 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 193,7772 US-Dollar | Basiswert: | NVIDIA Corp. | |
| KO-Schwelle: | 193,7772 US-Dollar | akt. Kurs Basiswert: | 216,67 US-Dollar | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | ||
| Hebel: | 9,25 | Kurschance: | ||
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. |
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| http://www.boerse-frankfurt.de | ||||
| Strategie für fallende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DU1GY0 | Typ: | Open End Turbo Short | |
| akt. Kurs: | 2,05 - 2,06 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 239,9342 US-Dollar | Basiswert: | NVIDIA Corp. | |
| KO-Schwelle: | 239,9342 US-Dollar | akt. Kurs Basiswert: | 216,67 US-Dollar | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | 195,00 US-Dollar | |
| Hebel: | 9,03 | Kurschance: | + 80 Prozent | |
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. |
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Interessenkonflikt
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Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.
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