Mit Ach und Krach
DAX: Wie lange kann das gut gehen?
Gleichzeitig gehen die Kämpfe im Nahen Osten unvermindert weiter. Die angespannte Lage ließ den Preis für die Nordseesorte Brent Crude in der vergangenen Woche zeitweise auf 102,00 US-Dollar je Barrel steigen. Die Unsicherheit im Technologiesektor und das anhaltende Eskalationspotenzial rund um das Rote Meer könnten die Börsen auch zu Beginn dieser Woche erneut belasten.
Aus charttechnischer Sicht würde ein Rückgang des DAX unter 24.750 Punkte das Risiko weiterer Verluste bis auf 24.480 Punkte erhöhen. Dort verläuft eine innere Trendlinie, die seit Mitte April Bestand hat. Ein deutlich größeres Korrekturpotenzial sehen Marktbeobachter allerdings erst bei einem Fall unter den 200-Tage-Durchschnitt von 24.281 Punkten. In diesem Fall könnte ein Rückgang von mehr als Tausend Punkten folgen.
Auf der Oberseite bleibt die Marke von 25.200 Punkten weiterhin entscheidend. Ein Anstieg über dieses Niveau würde weiteres Aufwärtspotenzial bis zum Januarhoch bei 25.507 Punkten eröffnen. Bis zum Fed-Zinsentscheid am 29. Juli dürfte an den Aktienmärkten insgesamt eine eher abwartende Haltung vorherrschen.
Aktuelle Lage
DAX bei 25.099 Punkten
VDAX signalisiert erhöhte Nervosität
Fear& Greed Index bei 39 auf "FEAR"
Tagesanalyse:
RSI: 52 - Neutral
MACD: -3,27 - Sell
Insgesamt: Neutral
MOM: Das Momentum auf Tagesbasis ist ins neutrale Lager gewechselt
Anlaufmarken nach oben bei 25.507 / 25.890 / 26.101 und 26.224 Punkten, nach unten bei 24.700 / 24.480 / 24.203 und 23.968 Punkten.
Gaps bei 24.327 / 23.397 / 21.296 / 18.198 / 17.817 / 16.957 und 16.262 Punkten.
Big Picture
Langfristige Trendverläufe noch intakt - DAX zurück in Keil-Formation - Inverse SKS-Formation weiter auf der Kippe! - USA-Iran-Konflikt wieder aufgeflammt!
Ölknappheit weiter ein Problem! - Tech mit massiven Verlusten!
VDAX-New
Angstlevel weiter hoch
VDAX-New der Deutschen Börse (24. Juli 2026): Bei 18,36% (steigend) (Vortag: 17,50%). Über 17% kaum stärkere Abwärtsbewegung.
Zonen: Tiefe Werte unter 17%, Norm 17 bis 27%, Angst und Panik über 27%.
(Der VDAX-New zeigt die Volatilität im DAX an. Dreht der VDAX-New von sehr hohen Werten nach unten ab, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Dreht der VDAX-New von sehr tiefen Werten wieder nach oben über 17% ab, ist verstärkt mit fallenden Kursen zu rechnen. Der VDAX-New ist dabei als Indikator für fallende Kurse besser geeignet. Um 12-13% Verlaufshoch wahrscheinlich.)
Handelsidee:
| Strategie für steigende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DN1NXQ | Typ: | Open End Turbo Long | |
| akt. Kurs: | 9,25 - 9,28 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 24.179,03 Punkte | Basiswert: | DAX-Performance-Index | |
| KO-Schwelle: | 24.179,03 Punkte | akt. Kurs Basiswert: | 25.099,68 Punkte | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | ||
| Hebel: | 27,05 | Kurschance: | ||
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. |
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| http://www.boerse-frankfurt.de | ||||
| Strategie für fallende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DY8ZND | Typ: | Open End Turbo Short | |
| akt. Kurs: | 9,22 - 9,25 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 25.977,27 Punkte | Basiswert: | DAX-Performance-Index | |
| KO-Schwelle: | 25.977,27 Punkte | akt. Kurs Basiswert: | 25.099,68 Punkte | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | ||
| Hebel: | 27,09 | Kurschance: | ||
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. |
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| http://www.boerse-frankfurt.de | ||||
Interessenkonflikt
Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:
Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur DZ Bank Aktiengesellschaft eingegangen ist.
Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.
Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.
Haftungsausschluss
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