Sichere Anlagen weiter gefragt
DAX mit kurzer Erholung
Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden. Die politischen Risiken bleiben hoch, da unter Trumps Führung jederzeit neue geopolitische Spannungen entstehen können. Aktuell richtet sich der Blick auf den Nahen Osten, insbesondere auf das Verhältnis zum Iran. Eine Eskalation dort würde die Aktienmärkte zwar vermutlich nur begrenzt belasten, könnte aber die Unsicherheit insgesamt erhöhen. Davon würden vor allem der Ölmarkt sowie sogenannte sichere Häfen wie Gold und Silber profitieren.
Aus charttechnischer Sicht hat der DAX oberhalb von 25.000 Punkten noch etwas Luft nach oben. Kurzfristig sind Anstiege bis etwa 25.070 Punkte möglich, im Extremfall sogar bis rund 25.200 Zähler. Danach rechnen Marktbeobachter jedoch wieder mit stärkeren Kursrückgängen. Ein Rückfall bis in den Bereich um 23.900 Punkte erscheint aus technischer Sicht durchaus realistisch.
Kurzfristig steht also zunächst eine Erholung im Fokus, mittelfristig bleibt die Lage jedoch angespannt. Zusätzliche Schwankungen könnten durch die beginnende Berichtssaison entstehen, die in Europa gegen Ende des Monats an Fahrt aufnimmt.
Aktuelle Lage
DAX bei 24.900 Punkten
DAX sichtlich erleichtert - es bleiben dennoch Zweifel!
VDAX wieder im Normbereich
Tagesanalyse:
RSI: um 55 - Buy
MACD: 177 - Buy - fallend!
MOM: Das Momentum auf Tagesbasis ist ins neutrale Lager gewechselt
Fear& Greed Index bei 52 auf "Neutral"
Anlaufmarken nach oben bei 24.870 / 24.940 / 25.070 und 25.197 Punkten, nach unten bei 24.480 / 24.328 / 24.153 und 23.968 Punkten.
Gaps bei 22.607 / 21.296 / 18.198 / 17.817 / 16.957 und 16.262 Punkten.
Big Picture
Langfristige Trendverläufe intakt - DAX im Stabilisierungsmodus
VDAX-New
Angstlevel deutlich gestiegen
VDAX-New der Deutschen Börse (23. Januar 2026): Bei 17,38% (steigend) (Vortag: 18,71%). Über 17% kaum stärkere Abwärtsbewegung.
Zonen: Tiefe Werte unter 17%, Norm 17 bis 27%, Angst und Panik über 27%.
(Der VDAX-New zeigt die Volatilität im DAX an. Dreht der VDAX-New von sehr hohen Werten nach unten ab, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Dreht der VDAX-New von sehr tiefen Werten wieder nach oben über 17% ab, ist verstärkt mit fallenden Kursen zu rechnen. Der VDAX-New ist dabei als Indikator für fallende Kurse besser geeignet. Um 12-13% Verlaufshoch wahrscheinlich.)
Handelsidee:
3. Market-Buy-Position bei 24.560 Punkten, Stopp bei 24.350 Punkten. Kursziel bei 25.000 Punkten - aktiv
4. Stop-Buy-Position bei 24.770 Punkten, Stopp bei 24.450 Punkten. Kursziel bei 25.197 Punkten - aktiv
| Strategie für steigende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DU6W4R | Typ: | Open End Turbo Long | |
| akt. Kurs: | 8,72 - 8,82 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 24.024,10 Punkte | Basiswert: | DAX-Performance-Index | |
| KO-Schwelle: | 24.024,10 Punkte | akt. Kurs Basiswert: | 24.900,72 Punkte | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | 25.000 Punkte | |
| Hebel: | 28,23 | Kurschance: | + 50 Prozent | |
| http://www.boerse-frankfurt.de | ||||
| Strategie für fallende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DY8LNZ | Typ: | Open End Turbo Short | |
| akt. Kurs: | 8,27 - 8,30 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 25.698,34 Punkte | Basiswert: | DAX-Performance-Index | |
| KO-Schwelle: | 25.698,34 Punkte | akt. Kurs Basiswert: | 24.900,72 Punkte | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | ||
| Hebel: | 29,97 | Kurschance: | ||
| http://www.boerse-frankfurt.de | ||||
Interessenkonflikt
Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:
Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur DZ Bank Aktiengesellschaft eingegangen ist.
Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.
Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.
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