Warten auf klare Signalanlage
DAX fährt weiter Achterbahn
Positive Unternehmensmeldungen werden nicht mehr als Einstiegssignal verstanden, sondern als Gelegenheit, Gewinne mitzunehmen und Risiken abzubauen - ein deutliches Warnsignal für die Verfassung der Aktienmärkte. Dennoch kann sich der DAX weiterhin behaupten und setzt seine Schiebephase zwischen 25.172 und grob 25.700 Punkten unvermindert fort. Die Aussage der letzten Tage gilt daher unverändert.
Gelingt es, den Buy-Trigger bei 25.800 Punkten endlich zu meistern, könnten die nächsten Kursziele bei 25.900, 26.080 und schließlich das bisherige Rekordhoch bei 26.618 Punkten sukzessive abgearbeitet werden und würden mittelfristig den Weg in Richtung 27.500 Punkte freimachen. Sollte dagegen der Support, bestehend aus dem EMA 200 bei 24.943 Punkten, nachhaltig wegbrechen, müssten Abschläge auf 24.480 und darunter sogar 23.968 Punkte zwingend angenommen werden.
Aktuelle Lage
DAX bei 25.371 Punkten
VDAX bei 17,69 signalisiert normale Nervosität
Fear& Greed Index bei 20 auf "EXTREME FEAR" gewechselt
Tagesanalyse:
RSI: 49 - Neutral
MACD: -32 - Sell
Insgesamt: Neutral
MOM: Das Momentum auf Tagesbasis ist ins neutrale Lager gewechselt
Anlaufmarken nach oben bei 25.750 / 25.900 / 26.080 und 26.249 Punkten, nach unten bei 25.172 / 24.792 / 24.480 und 24.205 Punkten.
Gaps bei 25.420 / 24.327 / 23.397 / 21.296 / 18.198 / 17.817 / 16.957 und 16.262 Punkten.
Big Picture
Langfristige Trendverläufe wackeln weiter - DAX im Stabilisierungsmodus, Bodenbildung möglich - Ölknappheit bleibt weiter ein Problem!
VDAX-New
Angstlevel leicht erhöht
VDAX-New der Deutschen Börse (21. Oktober 2026): Bei 17,69% (steigend) (Vortag: 18,52%). Über 17% kaum stärkere Abwärtsbewegung.
Zonen: Tiefe Werte unter 17%, Norm 17 bis 27%, Angst und Panik über 27%.
(Der VDAX-New zeigt die Volatilität im DAX an. Dreht der VDAX-New von sehr hohen Werten nach unten ab, ist mit steigenden Kursen zu rechnen. Dreht der VDAX-New von sehr tiefen Werten wieder nach oben über 17% ab, ist verstärkt mit fallenden Kursen zu rechnen. Der VDAX-New ist dabei als Indikator für fallende Kurse besser geeignet. Um 12-13% Verlaufshoch wahrscheinlich.)
Handelsidee:
1. Stop-Buy-Order über 25.800 Punkten (Tagesbasis) platzieren, Stopp bei 25.100 Punkten. Kursziel bei 25.900/26.080 Punkten
| Strategie für steigende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DN1YR5 | Typ: | Open End Turbo Long | |
| akt. Kurs: | 8,92 - 8,93 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 24.501,75 Punkte | Basiswert: | DAX-Performance-Index | |
| KO-Schwelle: | 24.501,75 Punkte | akt. Kurs Basiswert: | 25.371,76 Punkte | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | 26.080 Punkte | |
| Hebel: | 28,44 | Kurschance: | + 70 Prozent | |
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. |
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| http://www.boerse-frankfurt.de | ||||
| Strategie für fallende Kurse | |
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|---|---|---|---|---|
| WKN: | DN447X | Typ: | Open End Turbo Short | |
| akt. Kurs: | 10,55 - 10,56 Euro | Emittent: | DZ Bank | |
| Basispreis: | 26.424,08 Punkte | Basiswert: | DAX-Performance-Index | |
| KO-Schwelle: | 26.424,08 Punkte | akt. Kurs Basiswert: | 25.371,76 Punkte | |
| Laufzeit: | Open End | Kursziel: | ||
| Hebel: | 24,00 | Kurschance: | ||
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. |
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Interessenkonflikt
Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:
Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur DZ Bank Aktiengesellschaft eingegangen ist.
Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.
Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.
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