Nur kurze Laufzeit

Wirecard: Chance von 219 Prozent p.a.


Nach einer atemraubenden Achterbahnfahrt konnte sich die Aktie von Wirecard in den vergangenen Monaten stabilisieren. Mit einem kurzlaufenden Inline-Optionsschein auf die Aktie von Wirecard können risikofreudige Anleger eine hohe Seitwärtsrendite erzielen.

Im vergangenen Jahr stieg Wirecard in den DAX auf. Und auch 2019 ist durchaus ein sehr bewegtes Jahr für den Zahlungsdienstleister. Denn Ende Januar stürzte die Aktie jäh ab in den einstelligen Kursbereich. Wirecard musste sich seitens eines Mediums den Vorwurf gefallen lassen, dass die Bilanzierungspraktiken des Unternehmens zweifelhaft seien. In der Folge wurde die Aktie von Wirecard Opfer von Shortattacken. Mittlerweile konnte der Spezialist für E-Payment die Vorwürfe entkräften und das Vertrauen der Marktteilnehmer zurückgewinnen. Die Aktie kletterte in den vergangenen Monaten wieder empor bis in die Region von 150 Euro. In den kommenden Tagen wird es spannend. Denn nach Angaben des Unternehmens wird man am 7. August den Halbjahresbericht veröffentlichen.

Allzeithoch als Widerstand

Nach dem ersten Quartal berichtete Wirecard von einem Umsatzwachstum in Höhe von 35 Prozent – das operative Ergebnis kletterte gar um 42 Prozent. Der Online-Handel boomt, wovon auch der Dienstleister für das elektronische Bezahlen profitiert. Anfang September des vergangenen Jahres erklomm die Aktie von Wirecard bei exakt 199 Euro ihr bisheriges Allzeithoch. Nur wenige Tage später stieg Wirecard in Deutschlands erste Börsenliga auf. Dieses Allzeithoch wie auch das aktuelle Jahreshoch bei 170,70 Euro stellen signifikante Widerstandsmarken dar. Nach unten hin dienen das aktuelle Monatstief bei 135,20 Euro sowie das Kurstief von vergangenem Mai bei 125,15 Euro als Unterstützungsmarken.

Fazit

Mit einem Inline-Optionsschein auf Wirecard (WKN SR10BC) können sehr risikofreudige Anleger in nur sieben Wochen eine maximale Rendite von 20 Prozent oder 219 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie von Wirecard bis einschließlich 20.09.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 120 und 210 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 20 Prozent. Nach oben sind es 40 Prozent. Falls die Aktie unter das Kurstief von Mai bei 125,15 Euro fällt oder das Allzeithoch bei 199,00 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus dieser sehr spekulativen Position erwogen werden.

Wirecard (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 199,00 Euro (aktuelles Allzeithoch) // 170,70 Euro (aktuelles Jahreshoch)
Unterstützungen: 125,15 (Kurstief von Mai) // 135,20 Euro (aktuelles Monatstief)

Inline-Optionsschein auf Wirecard (Stand: 30.07.2019, 09.55 Uhr)

Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: SR10BC Typ: Inline-Optionsschein
akt. Kurs: 8,20/8,30 Euro Emittent: Société Générale
untere KO-Schwelle: 120,00 Euro Basiswert: Wirecard
obere KO-Schwelle: 210,00 Euro akt. Kurs Basiswert: 149,70 Euro
Laufzeit: 20.09.2019 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 20,5% (219% p.a.)
Quelle: Société Générale

Exotic-Trader-Update: E.ON

Weiterhin aussichtsreich?

Leicht über Vorstellungsniveau notiert der Inline-Optionsschein auf E.ON (WKN SR2HT4), den wir letzte Woche besprochen haben. Zu beachten ist: Falls die E.ON-Aktie unter das Mehrmonatstief bei 8,16 Euro fällt oder das aktuelle Jahreshoch bei 10,26 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

 

E.ON (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 9,89 Euro (aktuelles Monatshoch) // 10,26 Euro (aktuelles Jahreshoch)
Unterstützungen: 8,54 Euro (aktuelles Jahrestief) // 8,16 Euro (Mehrmonatstief)



Interessenkonflikt

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