Nach Höhenflug seitwärts?

Adidas: Chance von 200 Prozent p.a.


Die Adidas-Aktie gehörte in den vergangenen Monaten zu den Höhenfliegern am deutschen Aktienmarkt. Ist es damit nun vorbei? Mit einem Inline-Optionsschein auf Adidas können risikofreudige Anleger eine spektakuläre Seitwärtsrendite erzielen.

Auf Sicht der vergangenen 52 Wochen kletterte die Aktie von Adidas um bemerkenswerte 25 Prozent. Bemerkenswert vor allem auch deswegen, weil der DAX in diesem Zeitraum 4 Prozent an Wert einbüßte. Insofern schnitt die Aktie des zweitgrößten Sportartikelherstellers der Welt auf Jahressicht deutlich besser ab als der Gesamtmarkt. Mit einem für 2020 geschätzten Gewinnvielfachen von 24 scheint der DAX-Titel nun aber ziemlich üppig bewertet. Was das weitere Kurspotenzial einschränken könnte. Auch Analysten von Banken trauen der Adidas-Aktie auf dem aktuellen Kursniveau nicht mehr allzu viel zu. So liegt das durchschnittliche Analysten-Kursziel derzeit bei 272,50 Euro.

Durchwachsene Halbjahreszahlen

Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres erhöhte Adidas den Umsatz um 4 Prozent. Was die mittlerweile hohen Erwartungen der Marktteilnehmer laut Medienberichten eher enttäuschte. Der Nettogewinn aus dem fortgeführten Geschäft aber legte im ersten Halbjahr um 14 Prozent zu. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters habe Adidas mehr über den eigenen Internet-Auftritt und in China verkauft – dort seien die Margen am höchsten. Kurz noch zum Chart. Das Mehrmonatstief von Mai bei 225,15 Euro dient dem Kurs der Adidas-Aktie als Unterstützungsmarke. Gleiches gilt für das aktuelle Monatstief bei 253,20 Euro. Eine wichtige Widerstandsmarke stellt hingegen das Allzeithoch bei 296,75 Euro dar.

Fazit

Mit einem Inline-Optionsschein auf Adidas (WKN SR2614) können risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 32 Prozent oder 200 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Aktie von Adidas bis einschließlich 15.11.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 220 und 310 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 16 Prozent. Nach oben sind es 18 Prozent. Falls die Adidas-Aktie unter das Mehrmonatstief bei 225,15 Euro fällt oder das Allzeithoch bei 296,75 Euro sowie die runde, psychologisch wichtige Marke von 300 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Adidas (in Euro)

Tendenz:
Chart Aktien Merck

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 296,75 Euro (Allzeithoch)
Unterstützungen: 225,15 Euro (Mehrmonatstief) // 253,20 Euro (aktuelles Monatstief)

Inline-Optionsschein auf Adidas (Stand: 20.08.2019, 10.00 Uhr)

Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: SR2614 Typ: Inline-Optionsschein
akt. Kurs: 7,44/7,54 Euro Emittent: Société Générale
untere KO-Schwelle: 220,00 Euro Basiswert: Adidas
obere KO-Schwelle: 310,00 Euro akt. Kurs Basiswert: 261,72 Euro
Laufzeit: 15.11.2019 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 32,6% (200% p.a.)
Quelle: Société Générale

Exotic-Trader-Update: DAX

Auf Kurs

Die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen beruhigte die Aktienmärkte in den vergangenen Handelstagen. Nach einer recht kräftigen Korrektur konnte sich der DAX jüngst ein wenig erholen. Der von uns am vergangenen Dienstag im „Exotic-Trader“ vorgestellte Inline-Optionsschein auf den DAX (WKN ST85V8) konnte seitdem um 4 Prozent steigen und ist aktuell somit auf Kurs.

 

DAX (in Punkten)

Tendenz:
Chart Aktien Vonovia

Wichtige Chartmarken

Widerstände: 12.887 Punkte (Mehrmonatshoch)
Unterstützungen: 10.279 Punkte (Jahrestief von 2018)



Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.

Zurück